Der Mousa Broch steht auf der kleinen Insel Mousa vor der Ostküste von Shetland. Der Turm der Eisenzeit ist 13,2 Meter hoch, der höchste erhaltene Broch und das höchste erhaltene Bauwerk der Eisenzeit in Britannien. Er erscheint in zwei nordischen Sagen, wurde 1885 unter staatlichen Schutz gestellt und beherbergt Sturmschwalben in den Fugen seiner Mauern.
Der Mousa Broch ist das Urbild aller Brochs. Er steht auf einer flachen, grasigen Landzunge dicht am Ufer der Insel Mousa und ragt aus der niedrigen Landschaft so hoch auf, dass er schon von der Fähre zwischen Lerwick und Aberdeen aus einen kurzen Augenblick zu erkennen ist. Seine Silhouette mit der leicht geschwungenen Wand ist das Bild, das viele Menschen mit Shetland verbinden.
Dieser Ratgeber beschreibt den Turm von außen und innen, erklärt, wie die Mauer aufgebaut ist, was die Sagas und Walter Scott über Mousa erzählen und welche Vögel in den Steinen nisten. Einen zweiten, flacheren Turm mit Dorf stellen wir beim Broch of Gurness auf Orkney vor, die Inselgruppe selbst unter Shetland.
| Lage | Westküste der Insel Mousa, am Sound of Mousa gegenüber dem Süden der Shetland-Hauptinsel |
|---|---|
| Höhe | 13,2 Meter |
| Durchmesser | 15,3 Meter außen am Boden, 6,1 Meter Innenraum |
| Mauer | Trockenstein, ab etwas über 3 Metern doppelschalig mit sechs Galerieebenen und Treppe |
| Alter | Baujahr nicht direkt bestimmt, Eisenzeit |
| Staatliche Obhut | seit 1885 |
| Naturschutz | Insel als Vogelschutzgebiet der RSPB, Sturmschwalben nisten im Turm |
Fragen, die wir beantworten
- Wo steht der Mousa Broch, und wie kommt man hin?
- Wie ist der Turm gebaut?
- Was macht Mousa zum Rekordhalter unter den Brochs?
- Wie alt ist der Mousa Broch?
- Was erzählen die Sagas über Mousa?
- Welche Rolle spielt Walter Scott für Mousa?
- Wie wurde der Turm gerettet?
- Warum brüten Sturmschwalben im Mousa Broch?
- Was liegt sonst noch auf der Insel?
- Wie plane ich den Besuch von Mousa?
Wo steht der Mousa Broch, und wie kommt man hin?
Der Turm steht an der Westküste der Insel Mousa, wenige Meter vom niedrigen, felsigen Ufer entfernt. Vor ihm liegt der Sound of Mousa, ein Meeresarm von rund einem Kilometer Breite, der die Insel von Shetlands Hauptinsel trennt. Von der Spitze aus geht der Blick nach Osten durch eine flache Senke der Insel hinaus auf die offene Nordsee. Auf der anderen Seite des Sundes ist die Ruine des Broch von Burraland zu sehen. Beide Türme sind seit den frühesten Tagen der Altertumsforschung als gegenseitig sichtbar bekannt.
Die Insel erreicht man mit einem Boot vom Anleger Sandsayre auf der Hauptinsel. Vom Landeplatz führt ein unbefestigter Weg von einem Kilometer Länge zum Turm. Der Ort ist nicht besetzt, es gibt nur Informationstafeln am Broch und am Anleger auf der Hauptinsel. Wer die Überfahrt plant, findet Fahrzeiten bei den örtlichen Anbietern. Das Boot fährt bei rauem Wetter nicht, und das gehört zum Reiz: Die Anreise ist ein kleines Abenteuer, aber überschaubar.
Rund um den Turm liegen die Reste mehrerer kleiner Behausungen. Eine Mauerlinie läuft landeinwärts am Broch vorbei und schneidet die kleine Landzunge fast ab. Zum Ufer hin liegt ein kleiner Kiesstrand, über den man den Turm gewöhnlich erreicht.
Wie ist der Turm gebaut?
Der Mousa Broch ist ein Rundturm aus Trockenstein. Sein Außendurchmesser beträgt am Boden 15,3 Meter, der Innenraum misst 6,1 Meter, und die Höhe beträgt 13,2 Meter. Das ist ungefähr die ursprüngliche Höhe, und damit überragt Mousa alle anderen Brochs deutlich. Die Außenwand verjüngt sich nach oben und hat eine geschwungene Linie, ein Profil, das es nur hier gibt. Es entstand durch das langsame Setzen des Mauerwerks unter seinem eigenen Gewicht.
Ein einziger schmaler Eingang führt in einen Gang und von dort in den runden Innenhof. Im Sockel der Mauer liegen drei ovale Kammern, die man vom Hof betritt. Ab etwas über drei Metern Höhe ist die Wand doppelschalig. In diesem Hohlraum liegen sechs waagerechte Galerien übereinander, durch die eine Treppe bis zur Mauerkrone führt. Die Böden der Galerien bestehen aus langen Steinplatten, die zugleich die innere und die äußere Schale zusammenbinden. In der senkrechten Innenwand lassen längliche Öffnungen Licht und Luft in die Gänge.
Im Hof liegen Reste von Einbauten, die später entstanden: eine kleine Feuerstelle und ein teils in den Fels geschlagenes Wasserbecken. Irgendwann wurde über dem ursprünglichen Eingang ein weiterer Zugang durchgebrochen. Bei der Instandsetzung nach 1919 wurde die Öffnung wieder verschlossen.

Was macht Mousa zum Rekordhalter unter den Brochs?
Mousa ist der höchste erhaltene Broch und das höchste erhaltene Bauwerk der Eisenzeit in Britannien. Dazu kommen Maße, die aus der Reihe fallen. Kein anderer gesicherter Broch hat einen kleineren Durchmesser, und keiner hat im Verhältnis zum Durchmesser so massive Mauern. Zugleich erreicht keiner solche Höhen. Mousa ist die Vorlage, an der alle anderen Brochs gemessen werden, obwohl er in manchen Einzelheiten nicht typisch ist. So fehlt ein Wachraum am Eingangsgang, was bei einem so massiven Bau auffällt.
Die Statik hat ihre Grenzen. Der Turm steht nahe an der Grenze dessen, was mit diesem Material und dieser Bauweise baubar ist. Die Mauer baucht an manchen Stellen nach außen aus, und einzelne Steine, vor allem Türstürze und Bindeplatten, versagen. Das Ersetzen dieser Steine und die allgemeine Sicherung haben den Prozess verlangsamt. Der Bau wird beobachtet, damit rechtzeitig eingegriffen werden kann. Der gesamte Bau wurde mit Laserscanning und hochwertiger Fotografie erfasst, eine Messgrundlage, um kleinste Bewegungen zu erkennen.
Als Baumaterial diente der Sandstein der Insel, der in dünnen Platten bricht. Die Küste bei dem Turm besteht aus glattem Sandsteinschiefer, der bis in jüngere Zeit abgebaut wurde, und aus dem Strandgeröll holte man weitere Blöcke. Die Gesteinsschichten der Insel sind Devon, etwa 400 Millionen Jahre alt. Aus ihnen wurden Platten für die Straßen und steilen Gassen von Lerwick gebrochen.
Wie alt ist der Mousa Broch?
Das Baujahr ist nicht direkt bestimmt. Die Theorien reichen von 400 v. Chr. bis ins erste Jahrhundert n. Chr. Ausgrabungsfunde sind spärlich und wurden in unklaren Zusammenhängen geborgen. Sie belegen nur, dass der Platz in der mittleren bis späten Eisenzeit genutzt wurde, nicht unbedingt von Anfang an. Auf Shetland liegen Radiokarbondaten anderer Brochs zwischen 200 und 400 v. Chr. Für Mousa selbst gibt es keine.
Eine Rolle spielt die Frage, ob Brochs aus einer langen Entwicklung hervorgingen oder als plötzliche Idee entstanden. Im ersten Fall wäre Mousa ein spätes Beispiel, im zweiten ein frühes. Beide Schulen sind sich einig, dass sich die Bauform nach ihrer Vollendung schnell verbreitete. Wer den Turm gebaut hat, weiß man ebenfalls nicht. Berechnungen des Aufwands zeigen, dass für einen Broch eine größere Gemeinschaft nötig war, mehr als eine einzelne Großfamilie.
Die Lage gibt Hinweise. Der Turm steht nahe am Ufer, aber nicht an einem sicheren Ankerplatz, und in einem der größten Gebiete fruchtbaren Landes auf der Insel. Die Anlage wirkt eher gesichert als verzweifelt verteidigt. Mehrere Stellen der Insel wären leichter zu schützen gewesen. Der Turm war eindrucksvoll und verteidigungsfähig, aber nicht für eine lange Belagerung gebaut.
Was erzählen die Sagas über Mousa?
Mousa ist der einzige Broch, der in mittelalterlichen Texten vorkommt, und zwar in zwei Sagas. In beiden heißt er Moseyarborg, die Festung der moosigen Insel. In der Egils saga, aufgeschrieben um 1230, scheitert ein Paar aus Norwegen, Björn Brynjulfsson und Thora Roaldsdottir, auf der Fahrt nach Dublin vor Mousa. Es überwintert mit der Mannschaft im Turm. Die Erzählung verlegt das Ereignis in die ersten Jahre des 10. Jahrhunderts. Die Tochter des Paares heiratet später den Helden Egil.
Die Orkneyinga saga, um 1200 aufgeschrieben, erzählt von Erlend dem Jüngeren, der um das Jahr 1153 Margaret, die Mutter des Earls Harald Maddadarson, nach Mousa entführte, wo „alles bereit gemacht war“. Harald fand den Broch bei der Verfolgung, in einer der Übersetzungen, „einen unbequemen Ort, den man schwer erreicht“. Am Ende versöhnten sich die Parteien ohne Gewalt, und Erlend und Margaret durften heiraten.
Die Texte zeigen, dass man den Turm im Mittelalter als verteidigungsfähigen Ort ansah. Sie zeigen auch, dass er damals nicht dauerhaft bewohnt war, sonst hätte eine bewaffnete Gruppe von Wikingern die Bewohner nicht so mühelos verdrängt. Die Geschichten brauchten einen Ort, und Mousa lieferte ihn. Über die Geschichte des Turms selbst sagen sie wenig.

Welche Rolle spielt Walter Scott für Mousa?
Der Schriftsteller Walter Scott besuchte Shetland 1814 und stieg am 9. August 1814 zum Mousa Broch. Seine Faszination für das Altnordische führte zu dem Roman „The Pirate“ von 1822, der teils auf Shetland spielt. In seinem Reisetagebuch vermutete er, dass der obere, überhängende Teil des Turms und die breite Treppe auf Erlends Umbauten zurückgehen. Die Archäologie hat diese Idee verworfen und datiert den Bau in die Eisenzeit.
Auch frühere Besucher hielten den Turm für bemerkenswert. Die erste ausführliche Beschreibung stammt von Robert Sibbald aus dem Jahr 1711. Im Atlas Novus von Blaeu aus dem Jahr 1654 erscheint der Turm als „Ancient Brugh of Mousa“, eines der wenigen Bauwerke der Vorgeschichte in diesem Werk, gezeichnet mit einem kegelförmigen Dach. Auf einer Reise zeichnete Low den Turm 1774, die Bilder erschienen 1879 im Druck.
Walter Scott und andere nannten Mousa auch die Insel des Königs oder der Königin. Das spiegelt den Eindruck, den der Turm machte, und keine alte Überlieferung über die Erbauer.
Wie wurde der Turm gerettet?
Im 19. Jahrhundert lag im und um den Turm Schutt bis zu drei Metern Höhe, die Folge von teilweisen Einstürzen der Mauerschalen und der Krone. Der Gutsbesitzer John Bruce von Sandlodge, 1798 bis 1885, ließ 1861 den Schutt wegräumen, auch damit der Gelehrte Henry Dryden den Turm genauer zeichnen konnte. Dryden besuchte Mousa in den 1850er Jahren zweimal und kam 1866 wieder. Seine Zeichnungen zeigen den Turm vor und nach der Räumung. Sie war keine Ausgrabung, wurde nicht gut dokumentiert und zerstörte einiges. Gefunden wurden Scherben eines einzigen Tongefäßes mit schwarzer, polierter Oberfläche, ein geschnitztes Boot aus Fichtenholz von etwa drei Zoll Länge und große Mengen Tierknochen, besonders von Ottern.
Der Zustand des Turms war schlecht. 1857 schilderte ein Steinmetz, der am Kirkwaller Dom St Magnus gearbeitet hatte, dass das ohne Mörtel gebaute Mauerwerk an mehreren Stellen ausbauchte und bald einstürzen werde. Er schätzte die nötige Instandsetzung auf 45 Pfund. Der Sekretär der Society of Antiquaries of Scotland, John Stuart, warb damals um Spenden und schrieb, Mousa gehöre nicht nur dem Grundbesitzer, sondern sei eine echte Tatsache der frühen Geschichte des Landes. Der Maurer Gifford Laurenson führte 1861 die Arbeiten aus.
Ein Sonderfall ist eine Schmuggelgeschichte von 1855: Ein Gelehrter fand im Turm geschmuggelten Tabak und meldete das dem Gutsbesitzer, der den Zoll verständigte. Ein Dienstmädchen hörte das Gespräch mit und warnte die Schmuggler, die ihre Ware in einen anderen Broch auf der Hauptinsel schafften.
1885 stellte der Gutsbesitzer John Bruce von Sumburgh den Turm durch einen Obhutsvertrag unter staatlichen Schutz. Mousa gehörte zu weniger als zwei Dutzend Denkmälern, die das Gesetz von 1882 zum Schutz alter Bauwerke nannte, und zu den ersten, die staatlich betreut wurden. 1919 wurde der Turm noch einmal von Schutt geräumt. Systematische Grabungen gab es seither nicht. In den frühen Instandsetzungen wurde Mörtel verdeckt eingesetzt, besonders am Eingang und an der Mauerkrone.
Warum brüten Sturmschwalben im Mousa Broch?
Die ganze Insel ist ein Naturschutzgebiet der RSPB, vor allem für Seevögel. In den Hohlräumen der Mauer und im Kies des nahen Strandes nisten Sturmschwalben. An der Felsküste und gelegentlich an der Außenseite des Turms brüten Gryllteisten. Dazu kommen Küstenseeschwalben sowie Große und Schmarotzerraubmöwen. Der Zaunkönig der Insel gehört zu einer eigenen Unterart von Shetland und nistet in Trockenmauern und Ruinen, auch in der Nähe des Landeplatzes. Wer Vögel beobachten will, findet fast alle Arten am oder auf dem Weg zum Turm. Während der Brutzeit sollte man Bereiche meiden, in denen Bodenbrüter wie die Seeschwalben nisten.
Die Rückkehr der Sturmschwalben erleben Besucher in den kurzen Sommernächten, wenn das Licht auf Shetland nie ganz verschwindet. Dieses Dämmerlicht heißt „simmer dim“. Die Rufe der Vögel, die ihre Nester anfliegen, kommen aus den Steinen des Turms. Mehr zur Tierwelt der Insel finden Sie in unserem Beitrag zu den Wildtieren Schottlands.
An der Küste leben Kegelrobben und Seehunde, vor der Küste sieht man regelmäßig Schweinswale und andere Wale. Die Gewässer rund um die Insel sind Brutgrund für Sandaale, von denen viele Seevögel abhängen. Mousa trägt mehrere Schutzgebietsstatus: ein Schutzgebiet für Vögel und Robben seit 1961, ein europäisches Vogelschutzgebiet seit 1995, ein Schutzgebiet für Lebensräume seit 2005 und ein Meeresschutzgebiet seit 2014.
Was liegt sonst noch auf der Insel?
Östlich des Turms liegen die Ruinen eines Hauses des Grundherrn aus dem späten 18. Jahrhundert, einer „haa“ im Shetland-Dialekt, mit ihrem Hof. Im Nordosten liegt ein flacher kleiner See mit den Resten eines bronzezeitlichen Kochplatzes, eines „burnt mound“, und den Ruinen einer kleinen Wassermühle der Bauart „click mill“. Weiter entfernt stehen die Mauern eines Hofes, der im späten 19. Jahrhundert aufgegeben wurde.
Das Erlebnis hat eine eigene Mischung aus sicherer Abgeschiedenheit, Ruhe und unbedrohlicher Natur: Köpfe von Seehunden im Wasser, Rufe von Seeschwalben, der Turm im Seenebel.
Der Turm ist auf Shetland allgegenwärtig. Fotos des Mousa Broch zieren Reiseführer und Fachbücher, hängen auf den Fähren nach Orkney und Aberdeen und am Flughafen Sumburgh. Eine vereinfachte Umrisslinie des Turms ist Teil des Logos des Shetland Amenity Trust. Der Trust betreibt auch die Grabungsstätte Old Scatness mit Broch und Eisenzeit-Dorf sowie das Shetland Museum.

Wie plane ich den Besuch von Mousa?
Rechnen Sie für die Insel einen halben Tag ein: Überfahrt, Weg zum Turm, Aufstieg über die Treppe in der Mauer und Zeit für Küste und Vögel. Im Inneren können Sie den Hof, die drei Kammern und die Treppe zur Mauerkrone erkunden. Oben öffnet sich ein Blick über den Sund, auf Burraland und bis zur Nordsee. Fahrzeiten, Abfahrten und Bedingungen erfahren Sie bei den Anbietern der Überfahrt, Hinweise zur Anreise nach Shetland auf unserer Seite zur Anreise nach Schottland.
Wer mehr über die Zeit der Eisenzeit erfahren will, kann auf Orkney das Broch-Dorf von Gurness besuchen. Für den Überblick über die Epochen empfiehlt sich unsere Seite zur Geschichte Schottlands, und die Inselgruppen im Norden stellt die Übersicht Orkney, Shetland und Hebriden vor.
Wie hoch ist der Mousa Broch?
13,2 Meter. Er ist der höchste erhaltene Broch und das höchste erhaltene Bauwerk der Eisenzeit in Britannien.
Wie alt ist der Mousa Broch?
Das Baujahr ist nicht direkt bestimmt. Die Theorien reichen von 400 v. Chr. bis ins erste Jahrhundert n. Chr. Er wurde in der Eisenzeit errichtet.
Welche Sagas erwähnen Mousa?
Die Egils saga und die Orkneyinga saga. In der Egils saga überwintert dort ein Paar aus Norwegen, in der Orkneyinga saga flieht um 1153 Erlend mit Margaret nach Mousa.
Welche Vögel nisten im Turm?
Sturmschwalben nisten in den Hohlräumen der Mauer. Auf der Insel brüten außerdem Gryllteisten, Küstenseeschwalben, Raubmöwen und der Shetland-Zaunkönig.
Seit wann steht der Turm unter staatlichem Schutz?
Seit 1885. Mousa gehörte zu den ersten Denkmälern, die nach dem Gesetz von 1882 in staatliche Obhut kamen.
Passend dazu: Midhowe Broch.
Passend dazu: Clickimin Broch.
Passend dazu: Dun Carloway.
Passend dazu: Dun Dornaigil, Carn Liath.
