Das Broch of Gurness liegt bei Aikerness auf der Hauptinsel von Orkney, gegenüber der Insel Rousay. Ein runder Steinturm der Eisenzeit steht hier inmitten von mindestens zwölf eng gebauten Häusern, umgeben von zwei Gräben und zwei Wällen. Es ist die beste Anschauung eines Broch-Dorfes in Schottland, genutzt über rund tausend Jahre bis in die Wikingerzeit.
Das Broch of Gurness sitzt auf einer niedrigen Klippe über dem Eynhallow Sound und blickt über das Wasser nach Rousay. Von weitem wirkt der Platz unscheinbar, ein flacher Hügel am Meer. Wer näher kommt, sieht ein Gewirr aus Steinmauern, schmalen Gassen und Türschwellen, aus dem ein rundes Turmfundament ragt. Das ist ein Dorf der Eisenzeit, und es ist so gut zu lesen wie kaum ein zweites in Schottland.
Dieser Ratgeber erklärt, was ein Broch ist, wie die Siedlung aufgebaut war, warum der Turm schon früh Probleme bekam, welche Funde von Handel und Handwerk zeugen und wie das Dorf in den 1930er Jahren aus einem Grashügel freigelegt wurde. Die großen Steinzeitstätten der Insel stellen wir bei Skara Brae und Maeshowe vor, die Inselgruppe insgesamt unter Orkney.
| Lage | Aikerness, Gemeinde Evie, Nordwestküste der Orkney-Hauptinsel, am Eynhallow Sound gegenüber Rousay |
|---|---|
| Epoche | Eisenzeit bis in die Wikingerzeit, Nutzung über etwa tausend Jahre |
| Turmhöhe heute | knapp 4 Meter, ursprünglich deutlich höher |
| Dorf | mindestens 12 Gebäude mit gemeinsamen Mauern |
| Befestigung | zwei Gräben und zwei Wälle, die einen Bereich von etwa 45 Metern Durchmesser umschließen |
| Ausgrabung | 1930 bis 1939, Bericht erst 1987 |
| Betreuung | Historic Environment Scotland, mit Besucherzentrum und kleinem Museum |
Fragen, die wir beantworten
- Wo liegt das Broch of Gurness und was sieht man dort?
- Was ist ein Broch, und warum gibt es ihn nur in Schottland?
- Wie sah das Dorf rund um den Turm aus?
- Wozu dienten Gräben, Wälle und der unterirdische Brunnen?
- Warum wurde der Turm schon früh abgetragen?
- Welche Funde erzählen vom Handel und vom Alltag?
- Was geschah in piktischer Zeit und unter den Wikingern?
- Wie wurde Gurness entdeckt und ausgegraben?
- Wie viel ist original, wie viel Wiederaufbau der 1930er Jahre?
- Wie plane ich den Besuch am Broch of Gurness?
Wo liegt das Broch of Gurness und was sieht man dort?
Gurness liegt auf der Landzunge Aikerness an der Nordküste der Orkney-Hauptinsel. Der Platz sitzt am Rand einer niedrigen Klippe und schaut nach Norden über den Eynhallow Sound, jene schmale Meerenge, die die Hauptinsel von Rousay trennt. Am Ufer dieses Sundes drängen sich mindestens zehn Brochs, darunter Midhowe auf Rousay, das man von Gurness aus sehen kann. Mehrere dieser Türme sind voneinander aus zu sehen.
Erhalten ist ein Komplex aus mehreren Teilen. In der Mitte steht der runde Turm, der Broch im engeren Sinn. Um ihn herum liegt ein ebener Bereich mit den Resten eines Dorfes, und die ganze Anlage umgibt ein Ring aus Gräben und Wällen. Ein Teil der Nordseite ist durch Küstenerosion verloren. Rechnet man die Anlage symmetrisch zurück, fehlt etwa ein Viertel der ursprünglich umschlossenen Fläche.
Der Zugang führt von einem Parkplatz über einen kurzen Fußweg zur Anlage. Am Eingang steht ein kleines Gebäude aus den 1930er Jahren, das Besucherzentrum mit einem Museum für ausgewählte Funde.
Was ist ein Broch, und warum gibt es ihn nur in Schottland?
Ein Broch ist ein Turm der Eisenzeit mit einem kreisrunden Grundriss und mächtigen Mauern aus Trockenstein, also ohne Mörtel. Die Bauform gibt es nur in Schottland, und sie ist einzigartig. Typisch sind ein einziger schmaler Eingangsgang, eine Treppe im Inneren der Mauer und Hohlräume zwischen einer inneren und einer äußeren Mauerschale. Die Etagen dieser Hohlräume sind durch lange Steinplatten getrennt, die zugleich beide Schalen zusammenhalten. In Mauern dieser Art ließen sich Gänge und kleine Kammern unterbringen, ohne dass die Statik litt.
Die meisten Brochs liegen im Norden und Westen des Landes, im Süden sind sie selten. Wie viele Türme es einmal gab, weiß niemand genau. Die Schätzungen für mögliche Standorte reichen von 150 bis 600. Rund 80 bekannte Standorte entsprechen der engen Definition eines Broch-Turms. Auf Orkney und im Osten von Caithness hat sich außerdem die Besonderheit der Broch-Dörfer herausgebildet: Um manche Türme wuchsen kleine Häuser, die zum Dorf zusammenwuchsen. Gurness ist das Musterbeispiel dafür.
Wann Brochs entstanden, lässt sich nur eingrenzen. Nach heutigem Stand begann der Bau dieser Türme zwischen 400 und 200 v. Chr. Auf Orkney fehlen genaue Baudaten, doch einige Brochs, darunter Gurness, standen spätestens im ersten Jahrhundert v. Chr. Sicher ist auch, dass die Baumeister Erfahrung mitbrachten: Auf Orkney gab es schon früher in der Eisenzeit dickwandige Rundhäuser, und Wissen über den Bau solcher Mauern war da.

Wie sah das Dorf rund um den Turm aus?
Rund um den Turm stehen mindestens zwölf kleinere Gebäude dicht an dicht. Sie heißen Häuser, doch sie dienten nicht nur dem Wohnen. Einige dienten als Werkstätten, andere als Speicher. Auffällig ist, dass die Häuser ihre Mauern teilen. Das ist für Broch-Dörfer ungewöhnlich, denn andernorts standen die Häuser frei. Wer gemeinsame Wände baut, muss sich abstimmen, schon weil die Dächer gemeinsam getragen werden. Das spricht für eine planvolle Anlage.
Die am besten erhaltenen Häuser liegen auf der Südseite des Turms. Sie wurden im Lauf der Zeit umgebaut und nach außen erweitert, bis ihre Außenwände eine geschlossene Ringmauer bildeten. Diese Ringmauer ragt über den inneren Grabenrand hinaus. Beiderseits des Eingangs durch die Gräben ist sie besonders sauber gebaut. Der Zugang selbst führt von Osten durch die Gräben und richtet sich auf den Eingang des Turms aus.
Betritt man ein solches Haus, steht man in einem großen Raum zum Wohnen und Schlafen. Dort befinden sich eine Feuerstelle, ein großer, in den Boden eingelassener Behälter, Wandschränke aus Stein und Schlafplätze. Kleinere Seitenräume gehen davon ab. Manche Häuser besaßen einen Hof unter freiem Himmel und einen Schuppen. Südlich des Turms blieb eine Fläche von etwa vierzig Quadratmetern von Anfang an frei von Bauten. Sie diente einer Tätigkeit, die im Freien oder bei Sonnenlicht stattfinden musste, aber welcher, ist unbekannt.
Wozu dienten Gräben, Wälle und der unterirdische Brunnen?
Zwei Gräben und zwei Wälle schließen die Siedlung ein. Der innere Graben ist breiter als der äußere, und zwischen den beiden Wällen liegt ein schmaler Streifen, der selbst kein Graben ist. Die Anlage ist teilweise in den Fels geschlagen und umschließt einen Bereich von etwa 45 Metern Durchmesser. Sie gehört zu den aufwendigsten äußeren Umwehrungen, die bei einem Broch bisher ausgegraben wurden. Als Schutz gegen Angreifer taugte sie, doch der Turm wurde nicht für eine lange Belagerung gebaut. Die Kriegführung der Zeit bestand eher aus kleinen Überfällen.
Im Inneren des Turms führt eine Treppe in einen tiefen, teils in den Fels gehauenen Schacht. Er reicht vier Meter unter den Hof des Turms und wird als Brunnen bezeichnet. Für den Alltag als Wasserquelle wirken solche Anlagen wenig überzeugend, und man denkt auch an rituelle Zwecke. Auf Orkney gibt es mehrere solcher Anlagen. Tiefer als in Gurness reicht nur die von Mine Howe, die unter keinem Turm liegt. Dass Brunnen und Gräben zusammen auftreten, ist auffällig, und auf solchen Plätzen fand man oft Spuren von Bronze- oder Eisenverarbeitung.
Auch in Gurness gab es Metallhandwerk. Im unteren Teil der Füllung des inneren Grabens lagen Gussformen für Bronzegegenstände wie Nadeln und Speerschuhe. Handwerk und Alltag waren also eng verbunden.
Warum wurde der Turm schon früh abgetragen?
Heute ragt das Mauerwerk des Turms knapp vier Meter auf. Seine Schale ist an mehreren Stellen zu sehen: das Bodengeschoss mit dem Hohlraum in der Mauer, ein erhöhter Eingang zu einem zweiten Gang und darüber eine Steintreppe. Ein vorspringender Mauerabsatz, das Scarcement, läuft in rund 3,6 Metern Höhe an der Innenseite entlang. Alles das sind Merkmale eines klassischen Broch-Turms, und alles deutet darauf hin, dass der Turm einst viel höher war.
Er begann aber früh zu sacken. Die Mauern wölbten sich nach außen und verzogen sich, noch bevor das Dorf fertig war. Die Bewohner versuchten, den Schaden zu begrenzen, und füllten die Hohlräume im Erdgeschoss mit Steinen. Das scheiterte, und so trug man die oberen Teile ab, bis die Höhe wieder sicher war. In Gurness lässt sich ablesen, wie der Einsturz eines Brochs aussieht. Ob der Turm schlecht gebaut oder zu hoch für sein hohles Fundament war, lässt sich nicht entscheiden.
Nach dem Abtragen veränderte sich das Innere. In den Turm baute man Trennwände aus hochkant gestellten Sandsteinplatten, Wasserbecken und zwei kurze Treppen ein, die den Raum in zwei fast gleiche Hälften teilen. Der Brunnen wurde beim ersten Umbau des Turminneren zugeschüttet. Der Platz blieb also bewohnt, selbst als der Turm seine ursprüngliche Rolle verloren hatte.

Welche Funde erzählen vom Handel und vom Alltag?
Zu den wichtigsten Funden gehören Bruchstücke einer Amphore. Sie stammt aus dem ersten Jahrhundert n. Chr. und wurde im Nordwesten Spaniens hergestellt. Eines der Fragmente lag knapp unter dem letzten Plattenboden im Turm. Solche Scherben sind unansehnlich und taugen nicht als Sammlerstück. Das Gefäß erreichte Gurness im Ganzen und zerbrach erst hier. Es ist ein Zeichen dafür, dass Orkney über Seewege mit dem Süden Europas verbunden war. Was die Amphore enthielt, ist unbekannt. Ähnliche Gefäße enthielten in Spanien und Portugal Oliven und Wein.
Andere Funde zeigen, wovon die Menschen lebten. Die Küste lieferte Dorsch, Wal und Robben, außerdem Felle und Öl. Der Eynhallow Sound war für die Siedlung eine lebenswichtige Ressource. Zu den Funden zählen Gussformen, Werkzeuge und Schmuck. Der Großteil der Fundstücke lagert heute im National Museum of Scotland und im Tankerness House Museum in Kirkwall.
Auffällig ist, was fehlt: Das Fundgut unterscheidet sich kaum von dem anderer Plätze der Eisenzeit. Es gibt keine Fundgruppe, die nur in einem Broch-Dorf vorkommt und nicht auch in einzeln stehenden Türmen. Der Reiz liegt der Reiz von Gurness nicht in einzelnen Prachtstücken, sondern in der Anlage selbst.
Was geschah in piktischer Zeit und unter den Wikingern?
Nach dem Ende des Turms ging das Leben weiter. Aus der späten Eisenzeit, der Zeit der Pikten, stammt ein Haus von zelliger Bauart mit geräumigem Inneren und unauffälliger Außenseite. Es ist als Shamrock House bekannt und wurde bei der Ausgrabung abgetragen und neben dem Besucherzentrum wieder aufgebaut. Auf einer kleinen Steinplatte fanden sich drei Symbole, von denen zwei auf piktischen Steinen häufig vorkommen. Das Haus erinnert an die Passagenhäuser von Jarlshof auf Shetland. Es entstand rund fünfhundert Jahre nach dem Turm.
Nach dem Jahr 100 n. Chr. wurde der Turm aufgegeben, und die Gräben füllten sich. Die Fläche war danach bis etwa ins 8. Jahrhundert ein einzelner Hof. Die letzte Nutzung fällt in die Wikingerzeit: Seit etwa 800 n. Chr. besiedelten Wikinger Orkney und bestatteten ihre Toten gern in alten Siedlungshügeln. In Gurness fand man das Grab einer Frau, ausgestattet mit einer Sichelklinge und einem Paar Schildkrötenspangen. Weitere Knochen und Beigaben wie Schildbuckel deuten darauf hin, dass dort noch andere Menschen beigesetzt wurden. Das Grab ist an der Ostseite der Anlage zu sehen.
Ein zweites Bauwerk aus dieser Spätzeit, das Bruchstück eines lang gestreckten Rechteckbaus, wurde ebenfalls abgetragen und wieder aufgebaut. Die Nutzung der Stätte erstreckt sich damit über rund tausend Jahre.
Wie wurde Gurness entdeckt und ausgegraben?
Gurness war schon in den frühen Tagen der Altertumsforschung als Broch bekannt, es steht in einer Liste der Orkney-Brochs von 1866. Doch es war ein gestaltloser, grasbewachsener Hügel. 1929 grub Robert Rendall mit dem Pächter des Landes in die Kuppe und stieß zufällig auf die Westmauer des Turms, genau dort, wo die spätere Steintreppe an der Innenwand aufsteigt. Auf Rat von Hugh Marwick, dem Sekretär der Orkney Antiquarian Society, grub er nicht weiter, sondern holte Fachleute.
James S. Richardson, der Inspektor der Ancient Monuments für Schottland, besuchte die Stätte noch 1929. Mit einer Spende von 200 Pfund von T. B. Macaulay konnten die Arbeiten beginnen. Die Society of Antiquaries of Scotland kaufte den Hügel und beauftragte ihren Sekretär James Hewat Craw mit den Grabungen, die 1930 begannen. Craw leitete vier Grabungsjahre und legte den Turm, den größten Teil des Dorfes, die Außenmauer und den Zugang frei. Er starb im September 1933. Richardson übernahm, oft abwesend, und ließ Hilfskräfte weiterarbeiten. Die letzte Grabungsphase endete im Sommer 1939 mit Kriegsbeginn.
Für die Archäologie war das schwierig. Die Arbeiten liefen unter zwei Leitern und ohne umfassende Dokumentation. Zeitgleich wurde das Mauerwerk gesichert, um es zu zeigen. Der Abschlussbericht erschien erst 1987, verfasst von John Hedges und einem Team aus Orkney, und kam teils zu anderen Zeitstufen als Richardson. Deshalb gibt es für den Platz mehrere Entwicklungsmodelle, was für die Frage, was die Erbauer wollten, bedeutsam ist.
Wie viel ist original, wie viel Wiederaufbau der 1930er Jahre?
Wer durch Gurness geht, sieht eine ordentliche Steinarchitektur, aber nicht alles ist so alt, wie es aussieht. In den 1930er Jahren sicherte man das Mauerwerk mit viel Mörtel, obwohl es ursprünglich Trockenstein war. Vieles ist neu aufgesetzt, und viele Türstürze und aufrecht stehende Platten wurden seither ersetzt. Der Sandstein von Rousay ist leicht zu bearbeiten, platzt aber unter Last und schiefert bei Verwitterung ab. Die Linien der Mauern wurden getreu übernommen, doch die saubere Verblendung mancher Gräben ist schöner als im Original.
Das mindert den Wert nicht. Der Platz bleibt die beste Anschauung dafür, wie Turm, Dorf und Gräben zusammengehörten, und auch die Grundrisse sind echt. Die Stätte ist zudem noch nicht vollständig erforscht: Unter dem Plattenboden des Turms, in den Gräben und unter den Wällen liegen noch Schichten, die nie ausgegraben wurden. Ob die Gräben älter sind als der Turm, ob der Brunnen vor ihm entstand und ob das Dorf nach einem Gesamtplan angelegt wurde, ist offen.

Wie plane ich den Besuch am Broch of Gurness?
Gurness lässt sich gut mit den anderen Stätten der Insel verbinden. Der Rundgang führt vom Besucherzentrum durch den Zugang über die Gräben und die Wälle, durch die Gassen des Dorfes bis in den Turm. Gehen Sie im Turm zuerst die Mauerhohlräume und die Treppe an, dann die Trennwände und den Schacht des Brunnens. Planen Sie etwa eine Stunde ein. Eintrittspreise, Öffnungszeiten und Anreise finden Sie auf der Seite von Historic Environment Scotland.
Die Funde von Gurness sind im Tankerness House Museum in Kirkwall zu sehen. Die Steinkreise der Insel zeigt der Ring of Brodgar. Wer Gurness mit einem fast vollständig erhaltenen Turm vergleichen möchte, findet ihn auf Shetland, auf der Insel Mousa, mehr zu den nördlichen Inseln unter Shetland. Und für die Einordnung in die Landesgeschichte empfiehlt sich unsere Seite zur Geschichte Schottlands.
Wie alt ist das Broch of Gurness?
Das genaue Baujahr ist nicht bekannt. Fest steht, dass der Turm spätestens im ersten Jahrhundert v. Chr. stand. Die Nutzung der Stätte dauerte etwa tausend Jahre bis in die Wikingerzeit.
Was ist ein Broch?
Ein runder Turm der Eisenzeit aus Trockenstein mit hohlen Mauern, Treppe im Mauerwerk und einem einzigen schmalen Eingang. Diese Bauform gibt es nur in Schottland.
Wie hoch ist der Turm von Gurness?
Heute ragt er knapp vier Meter auf. Ursprünglich war er höher, wurde aber schon früh teilweise abgetragen, weil die Mauern nachgaben.
Was ist der Brunnen im Turm?
Ein vier Meter tiefer, teils in den Fels gehauener Schacht. Er wird als Brunnen bezeichnet, doch auch rituelle Zwecke sind im Gespräch. Auf Orkney gibt es mehrere solcher Anlagen.
Wer wurde in Gurness bestattet?
In der Wikingerzeit beerdigte man dort eine Frau mit Sichelklinge und Schildkrötenspangen. Weitere Knochen und Beigaben wie Schildbuckel zeigen, dass noch andere Menschen beigesetzt wurden.
Passend dazu: Midhowe Broch.
Passend dazu: Edin’s Hall Broch, Rennibister Earth House.
Passend dazu: Clickimin Broch.
Passend dazu: Dun Carloway.
Passend dazu: Carn Liath.
