20. September 2017 |
 
 
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Insel Islay in den Inneren Hebriden



Mit ihren zahlreichen Whisky-Brennereien, leeren Stränden, Naturreservaten und historischen Stätten ist Islay ein guter Zufluchtsort für Besucher, die beschauliche Orte bevorzugen.

Die fruchtbarste und südlichste Insel der Inneren Hebriden

Eine etwa zweistündige Fährfahrt von Kennacraig (100 km nördlich von Glasgow) bringt einen auf die Insel. Von Oban verkehrt wöchentlich eine Fähre nach Islay. Von Port Askaig aus gibt es eine Fährverbindung zur Insel Jura. Wer es eilig hat, kann von Glasgow aus auf die Insel fliegen.

Sehenswürdigkeiten auf Islay

Im Norden der Insel befinden sich das Kreuz von Kilnave aus dem 5. Jahrhundert sowie die Ruine der Kapelle von Kilnave. An der Westküste sind die Überreste der St. Ciaran’s Chapel zu finden.

Bei der Siedlung Cragabus gibt es ein geheimnisvolles Clyde Tomb. Sehenswert ist außerdem der Steinkreis von Culton. Auf der Insel finden sich überall Relikte aus vergangenen Zeiten, wie z.B. Menhire und Keltenkreuze.

Im Nordosten von Islay liegt Loch Finlaggan. Auf der Insel im See befinden sich die Ruinen von Finlaggan Castle sowie ein interessantes Heimatmuseum.

Auf der Insel befindet sich darüber hinaus das erste Wellenkraftwerk der Welt.

Whisky

Islay bildet eine eigene Whisky-Region. Acht Brennereien gibt es auf der kleinen Insel. Besonders für Whisky-Touren ist Islay ein beliebtes Ziel. Wer die Bunnahabhain-Destillerie besucht, sollte sich das Wrack der Wyre Majestic nicht entgehen lassen, die 1974 in der Nähe der Brennerei auf Grund gelaufen ist.

Besonders zu empfehlen ist ein Besuch der Laphroaig-Destillerie. Der hier hergestellte Whisky gilt als einer der besten von ganz Schottland. Die Brennerei ist sogar Hoflieferant für den Prince of Wales.