22. November 2017 |
 
 
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Insel Iona in den Inneren Hebriden



Die Insel war Jahrhunderte lang das geistliche Zentrum Schottlands.

Die „Heilige Stätte“ von Schottland

Iona liegt 1,6 km westlich von Mull und ist knapp 9 km² groß. Eine Fähre fährt alle 10 Minuten von Fionnphort auf Mull aus. Kraftfahrzeuge dürfen auf der Insel nur von den ca. 125 Einwohnern genutzt werden.

Der schottische Maler Francis Cadell hat viele seiner Landschaftsbilder auf Iona gemalt.

Sehenswürdigkeiten auf Iona

Die älteste Sehenswürdigkeit der Insel ist der etwa 3.000 Jahre alte Grabhügel Blàr Buidhe. Im Westen der Insel steht ein Ringwall aus der Eisenzeit.

Im Jahr 563 wurde das Kloster Iona Abbey gegründet. Von der Insel aus verbreitete sich die Keltische Kirche in Schottland und Nordengland. Iona galt viele Jahrhunderte lang als „Heilige Stätte“. Schottisch-irische und norwegische Könige sind hier bestattet worden, der letzte von ihnen war der legendäre Macbeth. Das Kloster wurde im 11. Jahrhundert von den Wikingern zerstört.

Daraufhin errichtete man 1203 eine Benediktiner-Abtei auf Iona. Sie bestand bis in die Reformationszeit und ist heute als Ruine zu besichtigen.

Im 19. Jahrhundert wurde auf der Insel grüner Marmor abgebaut. Der beeindruckende Steinbruch ist heute noch zu sehen.