22. November 2017 |
 
 
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Insel Bute im Firth of Clyde



Dieses Inselchen liegt weniger als eine Fährstunde von Glasgow entfernt im Firth of Clyde und eignet sich gut, um von der Großstadt aus ein paar Tage auszuspannen, zu wandern und Vögel zu beobachten.

Die Insel Bute im Südwesten Schottlands

Auf der Insel gibt es mehrere Sandstrände, 3 Golfplätze, einige sehenswerte Überreste aus der Frühzeit und schöne Wanderwege. Bute ist etwa 24 km lang und 8 km breit. Im Norden ist die Insel stark bewaldet und hügelig. Im Süden ist Bute eher flach und das Land wird landwirtschaftlich genutzt. Auch gibt es hier einige Seen. Die einzige Stadt der Insel ist Rothesay, die etwa 7.200 Einwohner hat.

Sehenswürdigkeiten auf Bute

Eine der interessantesten schottischen Burgen befindet sich auf der Insel. Rothesay Castle liegt im Zentrum der gleichnamigen Stadt. Einst befand sich ein Fort an der Stelle, das im 12. Jahrhundert ausgebaut wurde. In den folgenden Jahrhunderten folgten weitere Anbauten. Heute ist Rothesay Castle eine der besterhaltenen Burgruinen in Schottland.

An der Nordwestküste der Insel liegt die Megalithanlage Michael’s Grave. Die Südspitze von Bute beherbergt die Ruinen der St. Blane’s Chapel. In der Umgebung befinden sich außerdem mehrere frühgeschichtliche Bauwerke. Auch ein Steinkreis ist auf der Insel vorhanden. Im Bute Museum in Rothesay sind Ausgrabungsstücke von der Insel ausgestellt.

Mount Stuart House

Mount Stuart House
IMG_0119 von Vanessa unter CC BY-ND 2.0

Eine besondere Sehenswürdigkeit ist das Mount Stuart House. Dieses prachtvolle Anwesen liegt in einem Wald an der Ostküste der Insel. Das heutige Gebäude ist ein Nachbau des im Jahre 1718 errichteten Hauses, da ein Brand 1877 einen Großteil der Anlage zerstörte. Optisch erinnert das Haus an mittelalterliche Gebäude, aber es war seinerzeit mit der modernsten Technik ausgestattet. Als erstes Wohnhaus Schottlands verfügte es über ein elektrisches Beleuchtungssystem. Mount Stuart House verfügte sogar schon über ein beheiztes Schwimmbad im Inneren. Im Norden schließt sich ein Mausoleum an. Seit 1995 kann das Gebäude besichtigt werden.