Im hohen Norden liegt Orkney, eine verträumte Inselgruppe mit sanfter
Hügellandschaft.
Die unübertroffene Ruhe garantiert einen besonders erholsamen Urlaub. Es gibt
jedoch auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu entdecken: Hier blies ein Sturm einige Dünen weg und legte ein kleines Dorf
aus der Steinzeit mitsamt Steinmöbeln frei. Ferner gibt es hier jahrhundertealte
Begräbnisstätten, Steinkreise und Spuren der Wikinger. Orkney war übrigens bis in das 15. Jahrhundert Eigentum von Norwegen, und das merkt man noch an den Menschen und den Dörfern.
Shetland liegt 180 km vor der schottischen Küste.
Ein anderes Land mit einer anderen Kultur und viel skandinavischen Einflüssen. Auch hier gibt es deutliche Spuren aus der
Bronze- und Steinzeit. Zu den Shetland-Inseln, wie auch zu Orkney und den anderen Inseln westlich von Schottland, kommen ganze Kolonien von Seevögeln, um ihr Nest zu bauen, und das macht Schottland für Vogelliebhaber äußerst attraktiv.
Äußeren Hebriden
Die Inseln im Westen, die Äußeren Hebriden, sind eine Hochburg gälischer Kultur
am Rande des Atlantik, eine Landschaft mit muschelübersäten Stränden, Seen, Mooren
und Wildblumenteppichen im Weideland an der Küste.