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Architektur & Kunst


Burg in Schottland

Kelvingrove Galerie

Schottlands Architektur- und Kunstgeschichte ist breiter gefächert, als man gemeinhin glaubt.

Sie beginnt irgendwann im Nebel der Vorgeschichte mit den ältesten Steinhäusern Europas, die wir beispielsweise beim Knap of Howar finden, und umfasst die ganze mittelalterliche Bautradition der Kirchen, Klöster und Burgen. Sie verfügt über ein unvorstellbares Reservoir an Kultur- und Siedlungsdenkmalen höchsten Ranges aus der Zeit der industriellen Revolution, wie New Lanark oder die Alt- und Neustadt Edinburghs, die beide in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurden, und endet in der Moderne mit Glasgow.

Häufig genügt ein gutes Auge, um die Schätze zu entdecken: Eine gefällige Ruine in ansprechender landschaftlicher Szenerie stellt oft ein Kunstwerk an sich dar. Manchmal muss man sich von der Landschaft verabschieden und in die Museen begeben. Die Kelvingrove-Galerie in Glasgow ist dann aber in einem Atemzug zu nennen mit den Sammlungen in Madrid, Florenz oder München.

Oder man besucht das neue Museum of Scotland in Edinburghs und findet beides wieder vereint: In einem der faszinierendsten modernen Museumsbauten die wichtigsten Belege des künstlerischen und kunsthandwerklichen Schaffens aus allen Epochen der langen schottischen Geschichte.

Das schottische Fremdenverkehrsamt bietet Besuchern den so genannten „Historic-Scotland-Pass“, mit dem man Zugang zu einigen der berühmtesten historischen Sehenswürdigkeiten und Baudenkmäler erhält.

Eines der Wahrzeichen Glasgows, die Kelvingrove-Galerie, wird nach umfangreichen Umbauarbeiten im Juni 2006 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Wie eingangs erwähnt, beherbergt das rote Sandsteingebäude vom Ende des 19. Jahrhunderts beherbergt eine der besten städtischen Kunstsammlungen Europas. Heiraten Sie im Schottland-Urlaub mit Trauringe Hannover.


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