20. September 2017 |
 
 

Schottlands einzigartige Natur



Die Fauna & Flora Schottlands

Von den natürlichen Gegebenheiten her lässt sich Schottlands in das Hügelland im Süden und das Hochland im Norden sowie die Senke in der Landesmitte, die Central Lowlands, aufteilen. Das Bergland im Norden und Süden ist vorwiegend metamorphoses Faltengebirge.

Waldbestand

Die Pflanzenwelt Schottlands ist stark durch Niederschlag und Wind beeinflusst. Der Waldbestand ist gering. Vermutlich existierte an den Berghängen des westlichen Hochlands sowie auf den Orkney- und Shetland-Inseln nie Wald, während der geringe Bestand in Zentralschottland wahrscheinlich in der Frühzeit zu Besiedlungszwecken abgeholzt wurde.
Ab den 1950er Jahren wurden einige Flächen wieder aufgeforstet. Der Höhenlage entsprechend gibt es Eichen im Tiefland. Die Grampian Mountains verfügen über Kiefern und Birken.

Weiden, Moose & Flechten

Schottisches Hochlandrind

Schottisches Hochlandrind

Ab etwa 300 Meter Höhe gibt es im Westen von Schottland Strauchheide und Hochmoor. Der Großteil des Weidelandes wird zur Schafzucht verwendet. Die typischen Nutztiere sind Schafe und Rinder, die ganzjährig im Freien weiden, außer bei extremen Wetterverhältnissen.

Arktisch-alpines Grasland kommt ab 900 Meter Höhe in den Grampian Mountains und im nordwestlichen Hochland vor. Auf den Hebriden findet man ab 900 Meter Höhe mit Moosen und Flechten verwachsene Gesteinstrümmer vor.